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Rezepte aus den Donauländern

Hier werden Rezepte aus den Donauländern vorgestellt. Wir freuen uns über weitere Rezepte. Diese können Sie uns per Mail an doaustrategie@donaustrategie.info gerne senden.

Rezept Donauwelle

Zutaten für 10 Portionen

300 g Zucker
250 g Butter
375 g Weizenmehl
250 g Margarine
(alternativ: Butter)

20 g Kakao
720 g Schattenmorellen
200 g Zartbitterschokolade
500 ml Milch
1 Prise(n) Salz
3 TL Backpulver
1 TL Kokosfett
1 Packung(en) Vanillinzucker
1 Packung(en) Vanillepuddingpulver
5 Stk. Eier

Zubereitung von Donauwelle

Die Margarine mit dem Rührbesen auf höchster Stufe eine 1/2 Minute geschmeidig rühren. Nach und nach 200 g Zucker, Vanillezucker sowie Salz unterrühren und solange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Jedes der 5 Eier eine 1/2 Minute unterrühren.

Das Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und esslöffelweise auf mittlerer Stufe unterrühren. Knapp 2/3 des Teiges auf ein gefettetes Backblech streichen.

Den Kakao sieben und mit 1 EL Milch unter den restlichen Teig rühren, gleichmäßig auf den hellen Teig verteilen. Die Kirschen gut abtropfen lassen, auf dem Teig verteilen und das Backblech in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben und 35 bis 40 Minuten backen. Danach den Kuchen auskühlen lassen.

Für die Buttercreme das Puddingpulver, 100 g Zucker und 500 ml Milch vermengen, kalt stellen, ab und zu durchrühren. Die Butter geschmeidig rühren, den erkalteten Pudding esslöffelweise darunterrühren. Darauf achten, dass weder Butter noch Pudding zu kalt sind, den erkalteten Kuchen gleichmäßig mit der Buttercreme bestreichen und erneut kalt stellen.

Die Schokolade in kleine Stücke brechen und im heißen Wasserbad zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Die Schkolade auf die fest gewordene Buttercreme streichen und mit einem Tortenkamm verzieren.

Anmerkung und Kochtipps für Donauwelle

Tipp: Falls das Backblech nicht ringsherum geschlossen ist, dann vor dem Teig einen mehrfach umgeknickten Streifen Alufolie legen.

Zubereitungszeit 40 Minuten)

Rezept für die ungarische Spezialtität Lángos

Die für Ungarn bekannte Zwischenmahlzeit Lángos blickt auf eine lange Geschichte zurück. Experten gehen sogar davon aus, dass der Hefeteigfladen mit der Erfindung des Brots einhergeht. Ähnlich wie beim Brot entstand die Überlegung, den Fladen im heißen Fett zuzubereiten und mit unterschiedlichen Varianten zu experimentieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – nicht nur in Ungarn, sondern auch in vielen anderen Ländern wie in Österreich, Bulgarien, Rumänien, Serbien, Tschechien und der Slowakei erfreut sich Lángos mittlerweile großer Beliebtheit. Die Beläge werden traditionell herzhaft gewählt. Egal wo, Lángos findet man mittlerweile überall auf der Speisekarte.

Hier ein Rezept für sechs Personen:

500 g Mehl

2 große Kartoffel(n)

1 TL Salz

1 TL Zucker

Halber Würfel Hefe

3 EL Öl

150 ml Milch

Fett zum Frittieren

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen. Wenn die Kartoffeln gar sind, abgießen und zerstampfen. Die Milch mit Hefe, Mehl, Öl und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Kartoffeln mit in die Schüssel geben und den Teig von Hand durchkneten. Sollte der Teig noch etwas zu fest sein, noch etwas Milch dazugeben. Den Teig etwa eine Stunde in der abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort gehen lassen. Danach den Teig in kleinen Portionen zu Fladen formen und in heißem Fett frittieren. Anschließend mit Knoblauch, Schmand und geriebenem oder geräuchertem Käse belegen.